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1.) Logik und Argumente können keine Gefühle ändern, veränderte Wahrnehmung schon!
2.) Fehler der Schulbildung: anzunehmen, dass reaktives Denken genügt!
3.) Fehlerfreies Denken wird als absolut richtig angesehen – auch wenn es auf unangemessener Information oder Wahrnehmung basiert.
4.) Handlungsorientiertes Denken ist kein PROTEST-Denken. Oft denken Menschen, man müsse nur protestieren, dann werden die anderen die Dinge schon richtig machen.
5.) Man wird nie Französisch lernen, indem man sein Englisch verbessert. Man muss die Sprache wechseln.
6.) Das meiste (universitäre) akademische Denken geht in die Analyse. - Für die Lösung vieler Probleme ist Analyse (der Ursache und deren Beseitigung) nicht ausreichend.
7.) 85 % der Denkfehler sind eigentlich Wahrnehmungsfehler.
8.) Auch wenn wir viel nachdenken, heißt das nicht, dass wir unsere Denkfähigkeiten verbessern.
9.) Logik kann nicht besser sein als die Ausgangspunkte in Wahrnehmung und Überzeugungen
10.) Viele intelligente Menschen sind schlechte Denker...
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